Wir hatten die einmalige Gelegenheit einen echten Samurai zu interviewen!

Denny und Senpai konnten im Sommer 2019 eine Schwertkampfschule
in Narita besuchen, an der unser Kumpel Alper die alten Kriegskünste lernt. Wir durften etwas über die mythische Geschichte des Katori Shinto-Ryu lernen und auch etwas darüber erfahren, was japanische Schwerter ausmacht und warum es Kunstwerke und keine Waffen sind.

Die Geschichte des Katori Shinto-Ryu

Alper: Meister Otake Nobutoshi, erzählen Sie uns etwas über die Geschichte des Katori Shinto-Ryu!

Meister Otake Nobutoshi: Mit Tenshin Shoden Katori Shinto-Ryu – das heißt mit „Ten-Shin-Sho“ – ist eigentlich der Katori Schrein (sehr alter großer Shinto-Schrein im Osten Japans) gemeint.

Vor etwa 630 Jahren wurde Iizasa Choisai, der Gründer der Shinto-Ryu, geboren. Das war zu genau jener Zeit, als eine große Schlacht stattfand, die, in den folgenden zehn Jahren, das Zeitalter der streitenden Reiche (Sengoku-Periode, 1232-1603) einläuten sollte.

Wegen diesem Hintergrund studierte also Choisai den Kampf mit dem Schwert. Und das, was er während einer Pilgerreise zum Katori-Schrein und nach 1000 Tagen des Gebets [vom Himmel] empfing, wird Katori Shinto-Ryu genannt.

Um Katori Shinto-Ryu in einfachen Worten zu beschreiben, sagt man heutzutage, dass Katori Shinto-Ryu eine der Ursprünge des modernen, japanischen Kendo ist.

Die Lehre der Katori Shinto-Ryu enthält viele verschiedene Elemente der Kriegskünste, wie zum Beispiel den Kampf mit der Naginata (hellebarden-ähnliche Hieb- und Schnittwaffe), der Lanze, dem Kurzschwert, dem Umgang mit zwei Schwertern, den Schwertkampf in voller Rüstung, sowie den Schwertkampf ohne Rüstung. Selbstverständlich ist auch der unbewaffnete Kampf Teil der Lehre.

Im Laufe der Geschichte sind allerdings auch einige der Techniken verloren gegangen, wie zum Beispiel das Bogenschießen, das mit dem Aufkommen der Musketen weitestgehend abgeschafft wurde.

Viele der Kampfkünste vor Choisais Zeit basierten auf Sprüngen und Schlägen und im Allgemeinen galt es, dass Menschen mit großer körperlicher Kraft kleineren, schwächeren Menschen überlegen waren. Die Techniken der Katori Shinto-Ryu wurden aber so entworfen, dass damit auch kleinere Menschen, größere und stärkere besiegen können.

Genau das ist Katori Shinto-Ryu!

Meister Otake Nobutoshi


Die Techniken der Katori Shinto-Ryu wurden aber so entworfen, dass damit auch kleinere Menschen, größere und stärkere besiegen können.

Meister Otake Nobutoshi, Sommer 2019

Das Katori Shinto-Ryu wird heutzutage noch nach fast dem gleichen System gelehrt wie vor 600 Jahren. Zum Beispiel erlernt man die ersten Techniken heute noch, erst nach dem man einen Blutschwur besiegelt hat (Man ritzt sich in den Finger und unterschreibt mit seinem Blut ein Dokument).

Diese Techniken unterscheiden sich voneinander, ob man den gepanzerten (mit Rüstung), oder den ungepanzerten (ohne Rüstung) Kampf trainiert. Im Falle des gepanzerten Kampfes ist es beispielsweise üblich, einen Schritt nach hinten zu machen und dann auf den Angriff des Gegners zu reagieren.

Wenn man jedoch die Freiheit hat, einen Rückwärtsschritt zu machen und den Angriff zu blocken, soll man den Gegner doch lieber sofort schneiden, ohne erst zu blocken, so heißt es. Und im Katori Shinto-Ryu wird genau das gelehrt.

Falls jemand nun aber versuchen würde, die einzelnen Techniken zu stehlen, indem er das Training der Katori Shinto-Ryu beobachtet, würde die Person scheitern. Der Grund hierfür ist der, dass die einzelnen Techniken zu langen und komplexen Übungsformen (Kata) zusammengeschlossen werden, welche in einem rigorosen Training ständig wiederholt werden, um Körper, Herz, Lunge, Muskeln zu stählen, sodass man den Kampf auf dem Schlachtfeld aushalten kann. Solche Techniken machen den Hauptteil des gepanzerten Trainings aus.

Nun kommen wir also zum ungepanzerten Training. Statt einen Schritt zurück zu machen, wird hierbei gelehrt in den Gegner hineinzulaufen. Wir unterscheiden zwischen drei verschiedenen Distanzen zum Gegner, der 3-Fuß-, 6-Fuß- und 9-Fuß-Distanz. Bei der 3-Fuß-Distanz ist man dem Gegner so nahe, dass man ihn mit dem Schwert berühren kann.

Wenn man im [ungepanzerten] Kampf nun also einen Schritt vorwärts ausführt, befindet man sich genau in dieser „tödlichen Kampfdistanz“ und die Technik, die hierbei eingesetzt wird, muss von einer Natur sein, mit der man den Gegner im Moment des Annäherns besiegen kann.

Techniken wie diese bilden den Hauptteil der Übungen, die für den ungepanzerten Kampf gedacht sind und das ist auch der Unterschied zu den Techniken für den gepanzerten Kampf.

Alper: Erzählen Sie uns doch etwas zum gegenwärtigen Trainingsstil hier im Shinbukan-Dojo!

Meister Otake Nobutoshi: Wir fangen heutzutage im Training üblicherweise mit den gepanzerten Schwerttechniken, den sogenannten „Omote-no-Tachi“ an.

Schüler lernen zuerst mit dem Holzschwert umzugehen, bevor sie mit echten Schwertern kämpfen

Wenn die Schüler die ersten drei dieser Techniken gelernt haben, dürfen sie mit den Schwertziehtechniken (Iai) beginnen. Diese sind eigentlich für den Kampf im Dunkeln ausgelegt, da die Partnerübungen im Training aber ausschließlich mit Holzwaffen durchgeführt werden, nutzen wir die Schwertziehtechniken vor allem dazu, um uns an das Führen eines echten Schwertes zu gewöhnen.

Sobald man mit den Omote-no-Tachi fertig ist, lernt man Techniken zum Kampf mit dem Stab (Bo). Die Stabtechniken leiten sich alle vom „Stoßen“ der Lanze und vom „Schneiden“ der Hellebarde ab und werden dann eingesetzt, sollte auf dem Schlachtfeld die Klinge einer dieser Waffen abbrechen.

Die nächste Waffe, die man dann lernt ist die Naginata. Es gibt zwei verschiedene Formen der Naginata, zum einen, die von Damen genutzte Version, welche man am Schaftende hält, und zum anderen die in der Katori Shinto-Ryu genutzte Groß-Naginata, welche man in der Mitte des Schaftes hält.

Die Naginata ist im Prinzip die stärkste Waffe, die man im Einzelkampf führen kann. Im späten 14. Jahrhundert (Nanboku-Periode, 1336-1392) allerdings, wurde die japanische Lanze entwickelt und bis zum Ende des 16. Jahrhundert noch weiter verbessert.

Naginata, Lanzen, Holzschwerter und ein Senpai

Zu dieser Zeit waren es Gruppenschlachten, die sich immer mehr zur Norm der Kriegsführung entwickelten. Soldaten mussten in der Lage sein Kavallerietruppen abzuwehren, oder beispielweise Techniken wie die Yaribusuma (wörtlich: „Wand aus Lanzen“) auszuführen bei der sich eine Gruppe von Lanzenträgern in eine Reihe stellte und sich Schritt für Schritt nach vorne durchstoß.

Da es keinen Sinn machte gleichzeitig zwei Langwaffen mit ins Gefecht zu nehmen, kam es also dazu, dass man die Naginata liegen ließ und stattdessen eine Lanze trug. Die Lanze war vor allem gegen Kavallerietruppen effektiv.

Der berühmte Feldherr Oda Nobunaga beispielsweise entwickelte den Sangen-Yari, eine Lanze dessen Länge 5,4 Meter betrug; und so löste die Lanze im Laufe der Zeit die Naginata ab. Es gab aber stets einige wenige Krieger, die versiert im Umgang mit der Naginata waren und hinter den Linien der Lanzenträger kämpften.

Senpai: Können Sie uns etwas mehr zu den ausländischen Studenten sagen?

Meister Otake Nobutoshi: Eigentlich war es früher so, dass keine Ausländer zum Training zugelassen wurden.

Nach dem Krieg jedoch kam eines Tages ein Mann namens „Donn Dräger“ zu uns und beteuerte, dass die Zeiten sich doch geändert hätten und wir unsere Tore zur Außenwelt öffnen sollten, um es noch mehr Menschen zu erlauben, die Welt der japanischen Kriegskünste zu erleben.

Dieser Herr Donn Dräger war ein berühmter Kampfkünstler. Er hatte viele Künste gemeistert, wie zum Beispiel Judo und Kendo und, wenn man seine Dane (Grade), die er in den einzelnen Disziplinen besaß, zusammenzählte, kam man auf 60 Grade.

Als er jedoch die Katori Shinto-Ryu erlernt hatte, war er so begeistert von deren Techniken, dass er fortan zu sagen pflegte, von nun an keine andere Kampfkunst mehr zu benötigen. Mit der Unterstützung von Herrn Dräger sind wir dann vor 38 Jahren erstmals nach Europa gereist, um dort die Katori Shinto-Ryu zu präsentieren.

Dank ihm konnten viele Menschen unsere Schule kennenlernen und inzwischen haben wir weltweit ca. 2000 Schüler, die aus über 50 verschiedenen Ländern angereist kommen, um zu trainieren.

Meister Otake Nobutoshis Schüler reisen aus der ganzen Welt an, um bei ihm zu trainieren.

Denny: Können Sie uns auch sagen, wie gut sich Alper in Ihrem Dojo im Training schlägt?

Meister Otake Nobutoshi: Alper ist vor einigen Jahren zusammen mit einer Fernsehcrew hier erschienen. Die dazugehörige Show heißt: „YOU wa Nani Shi ni Nippon e?“ (Warum sind Sie nach Japan gekommen?). Das ist jetzt schon… wie lange ist es schon her? Fünf, sechs Jahre?

Alper: Fünf Jahre.

Meister Otake Nobutoshi: … fünf Jahre her, als er plötzlich vor unserer Türe stand. Normalerweise kennen eigentlich alle Ausländer, die unser Dojo besuchen, diese Show und meiden ihre Reporter, die am Flughafen frisch angekommene Touristen ansprechen.

Für Alper aber, war es damals das erste Mal in Japan, weshalb er die Show noch nicht kannte, die Kameraleute also zum Dojo mitnahm und danach damit berühmt wurde. Ich muss allerdings zugeben, dass er mit vollem Einsatz trainierte und schnell im Lernen war.

In den vergangenen Jahren gab es aber auch Zeiten, in denen er wegen seiner Arbeit nicht ins Training kommen konnte, weswegen er gerade ein wenig zurückliegt, auch wenn er doch zu Anfang sehr schnell im Lernen von neuen Techniken war und seine Mitschüler zu überholen pflegte.

Außerdem kam er mit zu einigen der Lehrgänge, die wir im Ausland durchgeführt hatten, um mich als Assistent und Übersetzer zu unterstützen, da er auch ein begabter Japanisch-Sprecher ist.

Alper trainiert gerade die fortgeschrittenen Techniken und ich wünsche mir, dass er sich weiterhin anstrengt und irgendwann auch die Meisterrollen bekommt (Ränge in alten japanischen  Kampfkünsten).

Meister Otake Nobutoshi: *Geht in das Haus, um etwas zu holen*

Alper (erklärend): Im Prinzip ist der Meister einer der wenigen lizenzierten Menschen in Japan, die quasi über umfangreiches Schwertwissen verfügen.

Er ist ein offizieller Vertreter des Verbandes für schöne Künste oder so. Eine Art Verband für Schwertkunst.

Alper lernt seit über einem halben Jahrzehnt bei Meister Otake Nobutoshi in Narita

Und was der Meister macht ist: Wenn am Flughafen Narita alte japanische Schwerter, die als echt qualifiziert werden, ankommen, aus Amerika oder was weiß ich; die als Kriegsmitbringsel von amerikanischen Soldaten (damals im Krieg) weggenommen wurden; wenn die ankommen im Flughafen, dann ist (der Meister) einer der Menschen, an die sich der Flughafen/das Land Japan/der Zoll wendet.

Und er erklärt, aus welcher Zeit das stammt. Der überprüft das dann, ob das überhaupt ein echtes japanisches Schwert ist. Ob das einen Wert hat und so weiter.

Deshalb: Er kann uns sehr viel über Schwerter erzählen, wie er gerade schon bisschen erzählt hat. Das dauert den ganzen Tag. Aber jetzt lassen wir uns einfach ein kleines bisschen leiten. Ich glaube er bringt uns was ganz Altes mit!

Meister Otake Nobutoshi: *Kommt mit einem Schwert wieder raus* 

Da wir es vorhin von Katana hatten, können wir uns das hier mal anschauen: Dieses Exemplar beispielweise, ist kein scharfes Schwert. Früher aber, als ich mit der Shinto-Ryu begonnen hatte, gab es keine Trainingsschwerter wie dieses.

Deshalb mussten wir von Anfang an mit scharfen Waffen trainieren. Das ist auch der Grund, warum wir bis heute mit den Schwertziehtechniken (Iai) erst nach Vollendung der dritten Form der Partnerübungen anfangen, denn ansonsten würden sich zu viele Schüler selbst verletzen. Heutzutage muss man nicht mehr direkt mit einem scharfen Schwert, wie früher, trainieren, sondern es gibt inzwischen solche bequemen Alternativen.

Das japanische Schwert hat die Besonderheit, dass die Schneide der Klinge aus gehärtetem Stahl besteht. Gehärteter Stahl verbiegt sich zwar kaum, kann aber deshalb auch brechen.

Die Rückseite des Katana ist aus weichem Stahl und die Klinge aus gehärtetem Stahl geschmiedet.

Diese Seite hier (die Rückseite des Schwertes) besteht aus weichem Stahl. Weicher Stahl ist zwar biegsam, bricht aber dafür nicht. Dadurch, dass das japanische Schwert also aus diesen beiden Stahlsorten besteht, ist es schwer zu zerbrechen und auch schwer zu verbiegen.

Diese Seite hier ist also aus gehärtetem Stahl (die Klinge), weil man damit schneidet. Sie muss beständig sein. Und diese Seite hier (Rückseite) ist weich.

Es gibt nämlich ein folgendes Phänomen: Wenn man mit einem Stock etwas [Hartes] schlägt, vibriert der Stock und die Hände empfangen einen unangenehmen Schock. Und was diese weiche Seite des Schwertes macht ist genau diesen Schock zu absorbieren.

Das japanische Schwert ist zudem rasiermesserscharf. Ein Rasiermesser beispielsweise ist für die Schärfe bekannt, man kann mit ihr jedoch keine härteren Materialien wie etwa Holz schneiden. Sie würde einfach zerbrechen.

Nehmen wir dann eine Axt als Beispiel. Eine Axt kann zwar Holz zerhacken, sie ist aber nicht rasiermesserscharf. Ein japanisches Schwert hingegen ist scharf wie ein Rasiermesser, kann aber auch harte Stoffe wie Holz schneiden. Wenn man sich einmal die Querschnittsfläche anschauen würde, würde sie so aussehen (keilförmig).

Der Querschnitt eines Katana würde keilförmig aussehen.

Des Weiteren sind hier zwei Kuhlen zu sehen, die in die Klinge eingearbeitet wurden. Ich erzähle euch gleich, warum das so ist. Wenn das hier flach ist, ist es schwach. Wenn man es allerdings so faltet, ist es stärker, nicht wahr? Für Eisenbahnschienen gilt das gleiche. Sie bestehen auch nicht einfach nur aus zwei runden Stahlstangen, sondern haben Kuhlen an jeweils beiden Seiten, welche sie starrer machen.

Nun schauen wir uns mal dieses Katana an. Hier an dieser Stelle ist eine Linie sichtbar. Das ist ein echtes Schwert, hier ist die Linie, hier ist die Klinge. Warum ist hier also diese Linie? Wenn hier eine Linie ist, wird das Schwert noch starrer und schwerer zu verbiegen. Diesen Teil des Schwertes nennen wir Shinogi.

Die Kuhle im Katana nennt man Shinogi. Und sie macht das Schwert starrer und stärker.

Mit dem japanischen Schwert kann man also Weiches, sowie Hartes zerschneiden. Es gibt aber auch Katana, die flach sind, welche man dann “Hirazukuri” nennt. Die mit Shinogi nennt man einfach “Shinogizukuri”. Somit kann man das Schwert also weder zerbrechen, noch verbiegen!

Als der Krieg im Jahr 1945 zu Ende ging, wurde ein Gesetz erlassen, womit man alle Katana einsammeln [und vernichten] wollte. Da dies aber viel zu schade [um die vielen Kunstwerke] gewesen wäre, bemühten sich unter anderem ein gewisser Herr Cadwell, Oberst der amerikanischen Militärpolizei, der Schwerthistoriker Kunzan und Herr Hosokawa aus Kyushu darum, die Kultur der japanischen Schwerter am Leben zu halten.

Sie argumentierten, dass Katana ja Kunstwerke seien. So haben diese Herren also im Jahr 1945 das Gesetz zur Registrierung von japanischen Schwertern mit Urkunden einführen lassen. Das hier ist so eine Urkunde.

Diese Urkunde bekundet die Echtheit eines Katana und dessen historischen Wert.

Wenn dem Schwert so eine beigelegt ist, darf man es besitzen. Nur Schwerter von historischem Wert dürfen also behalten werden. Schwerter für die Armee, welche in Serienproduktion hergestellt wurden, haben offiziell keinen historischen Wert und sind einfach nur Waffen, weshalb sie vernichtet oder wiederverwertet werden.

Wenn man also versucht ein Militärschwert offiziell registrieren zu lassen, wird es mit der Begründung, dass es keinen historischen Wert habe, [beschlagnahmt und] vernichtet.

Seit den 1950ern treten [allein] in der Präfektur Chiba bei Hausräumungen hunderte von besitzerlosen Schwertern zum Vorschein und der Anteil der Katana, bei denen wichtige Merkmale wie Länge oder Inschrift gefälscht sind, beträgt nur ca. 10%. Es gibt also sehr viele echte Katana hier in Japan!

Diese Katana sind nicht einfach nur Waffen, es gibt viele gute Schwerter, die wahre Kunstwerke sind. Denn, du kannst kein gutes Schwert schaffen, ohne das richtige Kunsthandwerk zu beherrschen.

Vielen Dank lieber Meister Meister Otake Nobutoshi für das Interview und Dank auch an Alper Desova für das Übersetzungs-Transkript!

Hier könnt ihr euch Alper und Meister Otake Nobutoshi in Action ansehen!

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