Nach meinem Auslandsjahr hatte ich mich dafür entschieden länger in Japan zu bleiben und mein Glück mit einem Job zu versuchen. Als jemand der noch keine Berufserfahrung sammeln konnte in einem Vollzeitjob, kam dafür mehr oder minder nur das japanische-Jobhunting in Frage.


Es nennt sich “Shushoku-Katsudo” 「就職活動」 oder kurz: “Shukatsu” 「就活」für frische Berufseinsteiger.


Wer einen Job bei Sony, Nintendo, Fujifilm, Honda und Co. ergattern will, muss das Shukatsu durchlaufen. Und ich rede hier nicht davon in einer Abteilung für Ausländer als Übersetzer oder Englischlehrer, sondern abseits von diesen “typischen” Ausländerberufen zu arbeiten. Und da ich auf keinen Fall Sprachlehrer oder Übersetzer werden wollte, kam nur dieses System in Frage.

Wenn ihr euch auch die anderen Artikel zum Thema „Arbeiten in Japan“ ansehen wollt, dann schaut mal hier: 

Arbeiten in Japan – Mein Weg zum Job 

Japanologen kriegen keine Jobs? 

Arbeiten in Japan – Der internationale Weg

 

Arbeiten in Japan – Der japanische Weg

(Lesezeit etwa 10 Minuten)

Anders als bei uns ist das Bewerbungssystem in Japan genormt und mehr oder weniger für alle gleich.

Im dritten Unijahr beginnt die Jagd nach einem Arbeitsplatz und zehntausende Studenten versuchen nun in ihrem letzten Jahr an der Universität einen Job zu ergattern. Am liebsten natürlich nicht irgendwo, sondern bei einer großen prestigeträchtigen Firma.

Wer mitmachen will, muss das Frühjahr in Japan abwarten. Anders als bei uns beginnt das akademische Jahr nicht im Herbst, sondern im Frühling. So ist auch der Jobstart für April angesetzt. Das macht es Ausländern schwieriger ins System reinzukommen.

 

Doktor Shukatsu: „Vor dem Frühjahr gibt es die ersten Angebote. Sie sollten viel Geld zurücklegen um sich die neusten Anzüge zu kaufen. Denken Sie daran alles zu kaufen. Von den Socken bis zur Armbanduhr!“


Ein Jahr davor beginnt man sich bei den großen Jobportalen zu registrieren wie “My Navi” oder “Riku Navi“. Dort haben sämtliche große Firmen ihre Rekrutierungsstellen, wo man sich registrieren kann.

 

Der Krieg beginnt auf den Shukatsu-Messen


Oder man macht es erstmal wie ich und begibt sich auf sogenannte Shukatsu-Messen, wo jede Firma eine kleine Booth hat und sich im Seminarstil selbst vorstellt. Meine Wahl fiel auf zwei Messen, die explizit an ausländische Studenten gerichtet waren.

Denn auch Japan hat mit der Überalterung der Gesellschaft zu kämpfen und einer niedrigen Geburtenrate. Die Zukunft Japans ist also alles andere als sicher, deswegen beginnt man sich im Ausland nach Talenten umzusehen. Das aber eher sehr widerwillig und irgendwie halbherzig wie mir schien.

Jemand aus der Community meinte mal, dass auf solchen Messen zwar Ausländer gesucht werden, aber gleichzeitig wenig Interesse an europäischen Ausländern besteht. Das war noch zu kurz gegriffen.

Sagt man “Ausländer” stellt man sich im Alltag einen weißen Amerikaner oder Briten vor. Und genau an dieser Art von Ausländern hat man wenig Interesse wie es aussieht. Wenn die Leute auf der Messe großspurig von Internationalisierung reden, dann haben sie ein ganz anderes Bild vor Augen:

„Wenn man schon keinen Japaner bekommen kann, dann will man wenigstens einen Koreaner, der wie ein Japaner aussieht, wie ein Japaner Japanisch spricht, japanische Gepflogenheiten versteht, plus Englisch kann.“

So eine Messe dann international zu nennen, finde ich sehr gewagt. Japan versucht sich da ein bisschen die Rosinen herauszupicken und sich zu internationalisieren ohne sich zu weit in die Welt hinaus zu begeben.

 

Doktor Shukatsu: „Haben Sie auch nichts vergessen zu kaufen? Zum Beispiel die Armbanduhr, die jeder Angestellte in Japan braucht? Ohne kriegen Sie keinen Job!“

 

Das wäre nun eine bequeme Ausrede. Wir alle kriegen keinen Job im Shukatsu, weil die Japaner nicht mitspielen. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit.

Ich kenne Leute aus Deutschland die trotzdem in diesem System erfolgreich einen Job gekriegt haben. Es ist also möglich. Aber auch für diese erfolgreichen Leute galt das gleiche wie für den Koreaner:

„Wenn du schon kein Japaner bist, erwarten wir trotzdem von dir so aufzutreten wie ein Japaner, makelloses Japanisch zu sprechen und die japanischen Geflogenheiten perfekt zu verstehen.“

Ich kenne Leute, die das hinkriegen. Die dann sogar viel besser Japanisch sprechen, als Englisch und sich bis hin zur Körpersprache perfekt an Japan anpassen können. Ich auf jeden Fall gehöre nicht zu dieser Sorte. Und N2 bis N1 Niveau solltest du schon haben.

Ich kann zwar durchaus Japanisch und bin auf einem Level, wo ich auch business-mäßig mit Japanern klar komme, aber trotzdem merkt man bei mir:

Der ist der typische Ausländer (wir erinnern uns: weiß). Ich passe mich auch bis zu einem gewissen Grad an, aber ich habe für mich selbst festgelegt, dass ich mich nicht verstellen werde, auch nicht für Japan.

Mit einem bisschen Anstrengung und Anpassung hätte ich mich vielleicht auch durchgebissen, aber umso mehr ich mich mit dem Shukatsu auseinandergesetzt hatte und umso mehr ich über die japanische Arbeitskultur gelernt hatte, umso weniger wollte ich ein Teil von ihr sein.

 

Hingabe vs Leistung


Anders als in Deutschland, ist es in Japan extrem schwer, überhaupt in die Uni zu kommen. Stichwort: Aufnahmeprüfung.

Dafür aber ist der Abschluss extrem einfach. Sobald du dich immatrikuliert hast, steht dein Abschlusstag bereits fest. Du hast nun also vier Jahre Zeit und absolut keinen Druck irgendwas zu erreichen. Noten sind auch eher so semi-wichtig. Deswegen bedeutet Uni in Japan für die meisten vor allem eins: Party, Halligalli und manchmal ein bisschen Lernen vor dem Trinken.

Eines Tages traf ich einen japanischen Kommilitonen, der jetzt Leader meines alten Uni-Circles ist, vor der Lunchpause. Er wirkte resigniert, weil er seine Senpai über ihm gesehen hat, wie sie jetzt alle ihre Bewerbungsbögen vorbereiteten.

Er meinte, er hätte in seinem Leben noch nie erlebt wie Leute so viel rumlügen und so tun, als würden sie den ganzen Tag hart arbeiten.

Dabei tun sie den ganzen Tag eigentlich nichts anderes als Saufen, Party, Karaoke und im Gemeinschaftsraum chillen anstatt zu lernen, wie er bemerkte. Ihm graute es jetzt davor im nächsten Jahr auch den Personalern die Hucke vollzulügen.

 

Seminartitel: „Wie passe ich mich am besten in ein festgefahrenes System ein, bevor es kollabiert? „

 

Doch ich wusste nicht ganz was er meinte. Wir alle hübschen doch unsere Lebensläufe irgendwo auf und stellen uns im besten Licht dar, nicht wahr?

Als ich dann ein Seminar für ausländische Studenten besuchte, das uns auf das Shukatsu vorbereiten sollte, merkte ich aber schnell was mein Kommilitone meinte.

Wir lernten was man in sein Anschreiben reinschreiben sollte, um zu zeigen wie toll man ist. Dafür brauchten wir dieses Schema:

“Ich sitze 6 Tage die Woche in der Unibibliothek und arbeite bis in die Nacht an meinem krassen Projekt (was mir der Professor aufgedonnert hat) und denke jede Minute daran.”

Ernsthaft? Hier geht es nicht darum “smart”, sondern einfach nur “hart” zu arbeiten. Denn das Schlüsselwort um einen Job in Japan zu bekommen, lautet:

“Hingabe”

Wenn du sechs Tage die Woche verschwendest (was eh gelogen ist), dann zeigst du der Firma, wie stark deine Hingabe ist. Und dass du gerne Überstunden machst und wenn es drauf ankommt, sogar dein Wochenende opferst.

Dabei ist keine Rede davon, was du eigentlich kannst oder erreicht hast in deiner Zeit vor der Bewerbung. Der Deal zwischen Student und Firma ist wie folgt:

“Alle wissen, dass die Studenten nichts drauf haben nach dem Studium, aber das brauchen sie auch nicht. Die Firma wird viel Zeit und Geld in sie investieren und ihnen in kurzer Zeit alles beibringen was sie wirklich brauchen. Dafür erwartet die Firma aber bedingungslose Hingabe.”

Und die Studenten wissen das. Ich kenne nahezu keinen, der während seiner Unizeit noch irgendwas extra gemacht hat, sprich Erfahrungen gesammelt hat.

Dazu kommt, dass so ziemlich alle Studenten noch bei den Eltern wohnen und von dort aus zur Uni pendeln und gut umsorgt werden. Eigene Verantwortung übernimmt hier (fast) keiner.

 

Doktor Shukatsu: „Sind Ihre Haare auch schön schwarz, wie bei allen anderen? Individuelle Haarfarben sind ein No Go! Da kriegen Sie keinen Job!!! Und die Armbanduhr…“

 

Ich stand also zwischen schier endlosen Riegen von Kids und kam mir so super fehl am Platz vor.

Kinder lassen sich noch formen. Wer da schon von seinen eigenen Visionen träumt ist schnell außen vor.

Du hast schon viel Praxiserfahrung? Eigene Projekte gestemmt? Skills? Bist ins Ausland gereist? Ehrenamt? Nett. Aber nicht wichtig.

Niemand erwartet, dass die Studenten irgendwas können. Was aber erwartet wird ist, dass du dich der Firma hingibst und dich nach ihrer Vorstellung formen lässt. Genau da haben die Kids einen großen Vorteil.

Sie sind wie Lehm, den man nur noch zurecht kneten muss. Wer da schon Erfahrungen und eigene Vorstellungen hat, wie man Probleme lösen könnte, gilt als stur und unberechenbar.

Und man wird auch von den Firmen geformt. Wer sich bei einer Firma bewirbt, weiß noch nicht, welche Position er am Ende eigentlich bekommt.

 

Man kann zwar oft grob etwas ankreuzen, aber im Endeffekt entscheidet die Firma dann einfach selbst, je nachdem was für ein Potenzial sie in dir sieht. Und je nachdem ob du ihr sympathisch bist und dich in der Hierarchie einpassen kannst.

Ich hatte dann die ganze Zeit das Gefühl, es geht nicht darum die Firma voran zu bringen, sondern nur das zu verwalten, was vor Jahrzehnten mal aufgebaut wurde.

Das zumindest war mein Eindruck, den ich beim Shukatsu gewonnen habe. Wenn ihr andere Erfahrungen gesammelt habt, lasst es mich unbedingt in den Kommentaren hier oder auf Facebook wissen!

 

Anpassen oder nicht anpassen?

 

Beim Shukatsu mitzumachen bedeutet auch bei einem festgefahrenen System einzusteigen und sich der japanischen Arbeitswelt auszuliefern, komplett mit der typischen japanischen Arbeitskultur im Gepäck.

Irgendwann stand ich da und betrachtete mich im Spiegel. Gerade hatte ich mit meiner Freundin einen “Shukatsu”-Anzug gekauft. Meine Krawatte war blau und nicht rot wie ich eigentlich wollte (Ich alter Sozi lol).

Aber rot steht für “Leidenschaft und feuriges Temperament”. Ich bin aber eher ein harmonischer Typ, also musste es blau sein. Bis zur Kleiderordnung wird man durchgenormt und in Schubladen eingeteilt. Wer im Shukatsu bestehen will, muss aber all diese bescheuerten Regeln einhalten.

 

Doktor Shukatsu: „Rot ist mehr so für die Ingenieure wissen Sie? Und für Leute die immer den Feuer-Starter gewählt haben. Und ich habe gesehen, dass sie ein Schiggy im Team haben! Da geht nur die blaue Krawatte. Sonst kriegen Sie keinen Job! Und denken Sie an die Armbanduhr! Die Armbanduhr! Ohne gibt es keinen Job!“

 

Im Kopf spielte ich die Dinge durch, die ich in einem Ratgeber über japanische Höflichkeit gelernt habe, die wichtig für das Business-Leben würden.

Wer saß im Meeting mit dem Rücken zum Fenster?

Welche Sitzordnung musste man im Taxi einhalten?

Wem schenkte man zuerst den Tee ein?

Welche Höflichkeitsstufe benutze ich für welchen beruflichen Rang?

In japanischen Höflichkeitsbeziehungen gilt es immer herauszufinden, auf welcher Stufe man selbst steht (ganz einfach: ganz unten), wer über einem steht und wer den höchsten Rang hat.

Bevor man also überhaupt erst anfangen kann zu arbeiten, müssen erstmal soziale Hierarchie-Spielchen gespielt werden. Das war aber nicht das, was ich mir von meiner beruflichen Zukunft erhofft hatte.

Für viele mag das ganz bequem sein. Shukatsu bedeutet sich dem System bis ins kleinste Detail anzupassen. Umso größer deine Hingabe, umso erfolgreicher wirst du. Du musst nur mitspielen und kannst dich dann bequem zurücklehnen.

Was bei uns “Leistung” ist, die du erbringen musst um die Karriereleiter aufzusteigen, ist in Japan “Hingabe”, die du brauchst um dich auf die Karriere-Rolltreppe zu stellen.

Denn sobald du in der Firma bist, wirst du mit jedem Jahr aufsteigen, wenn du dir nichts Großartiges zuschulden kommen lässt. Egal ob du etwas Tolles vollbringst oder nicht. Wobei auch dieses System in letzter Zeit bröckelt und junge Anwärter im Regen stehen lässt.

 

Mein Anzug. Ich hatte alles. ALLES! (Außer die scheiß Armbanduhr….)

 

(Kurzer Einwurf bevor etwas falsch verstanden wird: Das soll nicht heißen, dass die Leute die es im Shukatsu geschafft haben, „nichts“ drauf haben. Nein ganz im Gegenteil, ich habe einen heiden Respekt vor dieser Leistung, gerade als Ausländer in Japan. Mir geht es aber eher um den Punkt: „Anpassung“ der mich stört und den ich nicht erfüllen kann.)

Nicht einmal Japaner haben Bock auf dieses System und auf das was vor ihnen liegt. Heute bleibt ein großer Teil der Absolventen in Japan ohne Job, was ich gut verstehen kann. Entweder die Firmen finden dich sympathisch und nehmen dir deine „Hingabe“ ab oder du bleibst ohne Job, wenn du dich nicht genug anpassen kannst.

Meine Ex-Verlobte zum Beispiel wollte das Shukatsu auch nicht und hat dieses System komplett umgangen, indem sie sich einen Vollzeitjob nach dem Austauschstudium in Deutschland gesucht hat.

Wer Vollzeitarbeitserfahrung hat, muss bei dem Quatsch nicht mitmachen. Derjenige darf dann beim Jobwechselsystem mitmachen (Tenshoku 「転職」 ) und da zählt dann auch wirklich was man drauf hat und hat mehr Verhandlungsspielraum.

Aber auch wenn du es schaffst, darfst du dich nicht zwangsweise als glücklich betrachten. Im Grunde alle meine japanischen Freunde, die schon arbeiten, kotzen ab. Wortwörtlich. Einige kamen ohne Medikamente nicht mal zur Arbeit ohne zusammenzubrechen.

Da sieht man also wie die eigenen, eigentlich lebhaften Freunde aus der Unizeit, durch die japanische Arbeitswelt zerstört werden und kann nichts dagegen tun.

Da jedoch einige der Freunde schon in Deutschland waren, haben diese Personen zum Glück die Möglichkeit nach Deutschland zu flüchten. Und damit weg von Überstunden, die durch Gruppenzwang und massiven Leistungsdruck entstehen.

Diese Dinge sind keine Bausteine für Effizienz und gute Arbeit. Selbst Japaner wissen das, aber „shouganai“ 「しょうがない」 (da kann man wohl nichts machen).

Auf meinem Handy blinkten die Nachrichten von Riku-Navi, das Portal, bei dem ich bei der Anmeldung nicht mal meinen Namen in lateinischen Buchstaben schreiben konnte, weil das ganze System nicht auf Ausländer vorbereitet war.

Auf meinem Bett lagen die genormten und bereits vorgedruckten Bewerbungsläufe, wo man einfach seine Daten in die Kästchen einfüllen konnte.

Für außeruniversitäre Aktivitäten war da ein winziges Kästchen mit ein paar Zeilen, in das nicht mal hereinpasste, was ich alles gemacht hatte.

Umso älter man war und umso mehr Erfahrungen man gemacht hatte, umso mehr hat man schon eine Vorstellung von der Welt und von Arbeit. So jemand wird sich kaum einpassen können.

Ich bin aber nicht so weit gekommen, um mich dann komplett dieser alten überholten Hierarchie zu unterwerfen, die im Endeffekt dafür sorgt, dass dieses Land wirtschaftlich seit Jahrzehnten still steht.

Anfangs wollte ich es wirklich versuchen und mich einpassen, aber umso mehr ich darüber lernte und umso mehr ich bei anderen die berufliche Wirklichkeit sah, umso mehr schrillten die Alarmsignale in meinem Kopf.

Das ist nicht der Weg den ich gehen will. Ich passe hier nicht rein, kein Stück. Alles fühlte sich falsch an und ich hatte die ganze Zeit ein flaues Gefühl im Magen.

Wer aber wie ich noch keine Vollzeitarbeitserfahrung vorweisen kann und sich nicht anpassen will, steht zwischen den Stühlen.

Doch trotzdem war irgendwann für mich klar: Ich breche den Quatsch ab.

Ich zog den Anzug aus und ignorierte die ganzen Termine für Einstellungsexamen mit Mathetests (*kopfschüttel*) und Gruppeninterviews wo man seine Meinung vertreten musste wie ein Abiturient im Englischunterricht.

Wer schonmal bei einem Assessment-Center mitgemacht hat, weiß ungefähr wie das läuft.

Aber dieses System war nichts für mich. Ich merkte einfach dass ich hier nicht hereinpasse, vor allem mit Hinblick auf die japanische Arbeitsweise, die vor mir lag, mit den vielen unnötigen Überstunden und der Arbeit als kleines Rad im Getriebe.

Ich wollte etwas „mit Sinn“ machen. Nicht, dass das was die Firmen tun sinnlos wäre, aber ich wollte so arbeiten, dass ich die Sachen die ich gelernt habe auch einsetzen könnte und lieber dabei sein etwas mit eigener Anstrengung aufzubauen.

Und nicht nur ewig das zu verwalten, was schon da war, als kleiner „Freshman“, der im System zu funktionieren hat.

Hätte ich mich weiter auf dieses Shukastu fokussiert, hätte ich so beinahe das Wesentliche aus den Augen verloren. Und ich merkte ich lag richtig, als dann schließlich das rettende Angebot ins E-Mail Fach flatterte.

 

Die Krawattenklammern meiner Uni habe ich aber extra gekauft und nichts bereut!

 

Wenn ihr euch auch die anderen Artikel zum Thema „Arbeiten in Japan“ ansehen wollt, dann schaut mal hier: 

Arbeiten in Japan – Mein Weg zum Job 

Japanologen kriegen keine Jobs? 

Arbeiten in Japan – Der internationale Weg


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